nach William Shakespeare
HEINRICH V / 1 HEINRICH VI
Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer.
Aischylos

Ausgehend von den Shakespeare-Dramen Heinrich V und Heinrich VI wird eine Topographie der Macht und Intrigen entwickelt. Der Beginn der generationsübergreifenden "Rosenkriege" als Parabel auf Macht und Identität. Die Hofgesellschaft mit ihren Regelungen offenbart die Entstehung von Image und Imago. Dabei wird die Grenze zum Zuschauer eingerissen, auch er muß Entscheidung tragen, Verantwortung übernehmen. Nicht zuletzt für sich selbst.
